033 221 11 84 info@praxisalterna.ch

Als eine der bekanntesten und effektivsten Behandlungsmethoden hat die Massage (aus dem arab. =

berühren, betasten) schon vor langer Zeit ihren Siegeszug um die Welt angetreten und ist mittlerweile ein

hauptsächlicher Bestandteil schulmedizinisch-diagnostischer Maßnahmen.

Massage bezeichnet eine Einwirkung auf die Haut und die unter ihr liegenden Gewebe (Muskeln,

Weichteile etc.) unter Anwendung verschiedenster Handgriffe wie Streichen, Reiben (Friktion oder

Frottieren), Kneten, Klopfen, Hacken, Klatschen oder Schütteln. Ebenso kommen auch Hilfsgeräte wie

Bürsten zum Einsatz. Als anerkannte Maßnahme der postoperativen Rehabilitation oder im Rahmen

der Entspannungstherapie hilft die Massage bei Rückenschmerzen, Bluthochdruck und emotionalen

Beschwerden.

Die Durchblutung wird gesteigert, der Ausstoß körpereigener Wirkstoffe wie Histamin und Acetylcholin

wird angeregt. Zusätzlich wird eine Tonisierung (Kräftigung) des Gefäßsystems und der inneren Organe

erreicht. Der Behandelte wird in einen wohltuenden, regenerierenden Entspannungszustand versetzt, das

Nervensystem wird beruhigt, chronische Schmerzen und Verspannungen werden gelindert. Massagen

werden bei Leistungssportlern zur Lockerung oder Kräftigung oder im Rahmen körperlicher Ertüchtigung

eingesetzt. Teil -und Ganzkörpermassagen finden vor allen Dingen in der Therapie verschiedenster

Erkrankungen des Bewegungsapparates oder des Kreislaufs ihre Anwendung